So, nach mehr als zwei Monaten geb ich euch wieder einen Eindruck in meine (vermutlich nicht leistbare) Version meiner ersten Wohnung.

Dieses Mal geht es ums Schlafzimmer und was alles dazu gehört. Also, auch einen kleinen Einblick in meinen Kasten und die Schminkecke. Dieser Teil hat mir um einiges mehr Spaß gemacht als der erste Part, in dem es um Küche & Essen ging.

Und weil mir dieser Part auch so viel Spaß gemacht hat, werd ich auch noch etwas dazu schreiben und euch nicht nur die Collagen um die Ohren klatschen.

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1 Kissenbezug     2 Kissenbezug     3 Kissenbezug     4 Plaid     5 Bettwäsche

Fangen wir mit den Textilien an. Ich träume schon ewig von einer stink normalen weißen Bettwäsche mit einer Kingsize-Decke. Die Decke ist schon bei mir zuhause; der Überzug fehlt noch.

Um das Bett gemütlicher zu machen, dürfen natürlich Kissen auf keinen Fall fehlen. Hier kann man sich auch schon denken, in welches Farbschema ich gehen würde – Weiß, Beige, Taupe und helles Blau. Eine schöne Kombi und nicht zu grell. Und um noch einen Schlag Gemütlichkeit drauf zu geben, darf ein Plaid natürlich auch nicht fehlen.

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1 Bonsai     2 Lampe     3 Duftkerze     4 Bett

Und jetzt mal zu dem, wo das ganze drauf kommen soll: dem Bett. Ich liebe ja die komplette Stockholm Serie von Ikea und das Bett hat es mir wirklich angetan. Zwar stört mich das Schwarz der Kissen ein wenig, aber ich glaube damit könnte ich mich abfinden.

Das perfekte Nachttischkästchen hab ich noch nicht entdeckt, aber ne Nachttischlampe und eine hübsche Kerze, die ich darauf stellen würde, kann ich ja trotzdem herzeigen. Beides ganz schlicht und hell, damit es ins Schema passt.

Außerdem noch etwas Grün, weil es davon nie genug gibt.

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Hiermit erfülle ich wohl eins der größten Blogger-Klischees: einen offenen, weiße Pax-Schrank. Aber das ist vollkommen okay für mich. Ob ich ihn wirklich offen lasse, wüsste ich noch nicht. Es gäbe sogar zum Bett passende Türen.

Aber da es hier ja auch um die inneren Werte geht, wären Türen sowieso nicht hilfreich gewesen. Deswegen jetzt einfach mal so.

Er besteht aus insgesamt drei Korpusen – zwei 100cm breite und einen mit 75cm.

Im linken Korpus sind zwei Kleiderstangen auf die alle Teile zum Aufhängen kommen. Der Abstand ist nicht gleich, damit auf die obere Stange Cardigans, lange Oberteile und Kleider passen.
In die Körbe kämen Taschen und Schuhe.

Die Kleiderstange im mittleren Korpus wäre für Jacken und Mäntel. Unter dem Glasregalboden ist ein Schmuckeinsatz, in dem ich das bisschen, das ich habe, verstauen würde. Was in die Schublade mit der Glasfront kommt, wüsste ich nicht, aber ich fand sie hübsch. In die restlichen Schubladen kämen Sachen wie Unterwäsche, Sport- und Badesachen, Pyjama und all sowas.

Im letzten Korpus kämen in die Schubladen Tops, Pullover, Röcke und was es eben sonst noch so im Kleiderschrank zu finden gibt. Auf den Hosenaufhänger kämen – kann man sich ja nicht denken – Jeans und Hosen.
Auf einem der Regalböden käme erstmal eine große Kiste für meine ganzen Schals. Auf den zweiten Regalboden fänden Bettwäschen und extra Bettzeug ihren Platz.

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1 Spiegel     2 Kleiderbügel     3 Aufbewahrungskorb

Und weil wird schon beim Kleiderschrank sind, können wir auch gleich noch weiter machen. Seitdem ich einen Ganzkörperspiegel habe, kann ich es mir ohne gar nicht mehr vorstellen.

Die Kleiderbügeln haben schon ihren Platz in meinem jetzigen Kasten gefunden. Wenn man viele Klamotten und wenig Platz hat, ist es nicht die beste Wahl, da sie schon viel Raum wegnehmen, aber ich find sie einfach nur so hübsch. Das macht das ganze wieder wett.

Und damit sogar die schhmutzige Wäsche ebenfalls einen netten Platz hat, darf dieser hübscher Wäschesack nicht fehlen.

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1 Kunstpflanze     2 Box     3 Box     4 Box     5 Aufsatz     6 Spiegel

Und wieder etwas, das schon in meinem Zimmer ist: der Aufsatz. Bis jetzt hat er seinen Platz auf meinem Schreibtisch, aber als Schminktisch kann ich ihn mir auch richtig gut vorstellen; vor allem, wenn man jetzt nicht die überdimensional große Schminksammlung hat.

Um das Bischen, das in die Laden passt, zu ordnen, dürfen die Boxen von Muji auf keinen Fall fehlen.

Der Spiegel ist wieder aus der Stockholm-Serie und wie schon weiter oben geschrieben, liebe ich diese komplette Serie. Außerdem hat er noch eine kleine Ablage – perfekt für Haarbänder und Haarnadeln.

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1 Spiegel     2 Glasdose     3 Glasdose     4 Becher     5 Bonsai

Und schon sind wir bei der letzten Collage. Hier sind ein paar Sachen, die ihren Platz auf dem Schminktisch finden würden.

Das ein kleiner Schminkspiegel praktisch ist, muss ich vermutlich nicht extra sagen. Vor allem für so blinde Hühner wie mich.

In die beiden Gläser würde ich vermutlich Wattepads und Wattestäbchen packen – kann man ja auch immer gebrauchen. Außerdem auch noch ein Becher, für die bis jetzt noch nicht gekauften Pinseln.

Wie würde euer Traumschlafzimmer aussehen – oder wie sieht es aus, falls ihr es schon i die Tat umgesetzt habt? Lasst es mich wissen.

Alles Liebe

 

2 thoughts on “1st flat inspiration // bedroom”

  1. Die Collagen sind wirklich süß. Es ist natürlich ein kleines Blogger Klischée mit dem Pax Schrank und auch dem runden Spiegel aber ich finde es wirklich schön! Besonders die Kombination macht’s.
    LG Nicole
    mydearladies.blogspot.de

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