Und schon sind wir auch schon beim letzten Tag meiner Islandreise angekommen und damit auch zu meinem liebsten Tag. Macht euch schon mal auf eine wahre Bilderflut gefasst.

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An diesem Tag hatte Paulas Vater Geburtstag und zur Feuer des Tages wollten wir in die blaue Lagune fahren. Am Abend davor haben wir erfahren, dass sie ausgebucht war (Valentinstag … yay), wir wollten unser Glück aber trotzdem versuchen.

Auf den Weg dorthin sind wir einmal falsch abgebogen und zu einer der wohl atemberaubensten Stellen überhaupt gekommen.

Es war einfach nichts dort; kein Haus, kein anderes Auto, keine Menschenseele außer wir. Alles war weiß, ein zugefrohrener See und wunderschönes Licht. Mit der Kamera konnte man diese unglaubliche Stimmung einfach nicht anfangen, aber ich habe mein Bestes getan.

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Irgendwann haben wir dann doch zur blauen Lagune gefunden. Aber wie unser Hotelmensch schon gesagt hat, war diese rappelvoll. Also ging es wieder weiter.

Ich habe meiner Mama versprochen, dass ich ihr für ihre Sandsammlung entweder Sand oder Steine mitnehme. Also ging es dann einfach mal Richtung Küste. Und als ich das Meer zum ersten Mal gesehen habe, war ich heilfroh, dass das mit der blauen Lagune nichts geworden ist.

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Es hat einfach alles gestimmt. Die riesigen Wellen, die tossend an den Klippen brochen. Der Geruch nach Salz und Meer. Das Gefühl von Freiheit und das einfach nichts anderes in diesem Moment wichtig war.

Ich weiß nicht wie lange, wir am Mee waren, aber es war definitv nicht lange genug. Als wir dort am Strand saßen und einfach nur den Wellen zusahen, stand für mich auch der Entschluss fest, dass das defintiv nicht das letzte Mal war.

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Insgesamt haben wir an drei verschiedenen Orten angehalten. Zum Schluss waren wir bei einer wirklich hohen Klippe. Das ist zwar zu einem kleine Wandertag ausgeartet, aber die Aussicht von dort oben war atemberaubend.

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Danach ging es wieder zurück ins Hotel. Am Abend wurde dann noch auf das Geburtstagskind angestoßen und eigentlich wollten wir dann schlafen gehen. Aber dann kam die Diskussion auf, ob wir nicht nochmal unser Glück mit den Nordlichtern versuchen wollten. Es war unser letzter Abend und wann bekommt man die nächste Chance.

Also wurden alle dick eingepackt und es ging los. Wir sind zu einem kleinem Plätzchen gefahren, an dem wir am ersten Tag schon einmal vorbei gekommen sind. Und das war wieder eine der besten Entscheidungen, die wir hätten machen können.

Nach gar nicht all zu langem warten, waren sie da. Sie waren leuchtend hell und haben getanzt. Und ich habe geheult. Zwar sehen sie auf Fotos auch schon atemberaubend aus, aber mit dem Echten kann man es auf keinen Fall vergleichen.

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Ich glaube, man merkt, dass das mein Lieblingstag war. Ich fang hier fast schon wieder zum Heulen an, weil es einfach so unfassbar schön war. In solchen Momenten wird einem erst wieder bewusst, wie unfassbar klein und unbedeutend wir eigentlich sind und das nichts so schlimm ist, wie man immer denkt.

Ich bin fast ein wenig traurig, dass ich euch jetzt nicht mehr davon erzählen kann. Aber es kommt bestimmt noch einmal so eine wundervolle Reise.

Und zum Schluss gibt es noch ein Video, das Paula zusammen geschnitten hat.

Alles Liebe

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